Törn-Kalender
Ankunft, Ablegen, Mahlzeiten, Hafenstopps und Ausflüge an einem Ort. Einträge gelten für das ganze Boot oder nur für dich, und alle sehen Änderungen sofort.
Wer schon einmal eine Charterwoche organisiert hat, kennt die verstreuten WhatsApp-Nachrichten, die Excel-Tabelle, die niemand aktualisiert, und den Zettel mit der Bordkasse, der am dritten Tag unleserlich ist. Sailto ersetzt das durch einen Ort, den die ganze Crew sieht.
Kein Formular, keine Einladungsmails, kein Nachfassen.
Du legst den Törn an und bekommst einen Link plus QR-Code. Den schickst du in die WhatsApp-Gruppe oder hängst ihn ins Vereinsheft. Wer ihn öffnet, legt ein Konto an und steht direkt in der Crew-Liste. Es gibt kein Teilnehmerlimit und keine Kosten — auch nicht bei einer Vereinsflottille mit dreißig Leuten.
In jedem Plan enthalten
Die Fragen, die sonst dreimal gestellt und zweimal falsch beantwortet werden.
Jedes Crew-Mitglied pflegt sein Profil selbst — mit Segelscheinen und Funkzeugnis, Ernährungseinschränkungen und Allergien, Notfallkontakt und Konfektionsgröße für die Ölzeug-Bestellung. Der Skipper sieht alles auf einer Seite, statt es aus einem Chatverlauf zu rekonstruieren. Wer nichts eintragen will, muss nichts eintragen; Pflichtfeld ist allein der Name.
In jedem Plan enthalten
Zwei Modelle, weil Crews unterschiedlich ticken.
Im Splitwise-Modus streckt jeder aus, was gerade anfällt — Diesel, Hafengeld, der Großeinkauf beim Konzum — und trägt es mit Beleg-Foto ein. Sailto rechnet daraus die Salden aus und schlägt am Ende die kleinstmögliche Zahl an Überweisungen vor, statt sieben Leute kreuz und quer überweisen zu lassen. Wer lieber vorab einzahlt, nutzt den Topf-Modus mit einer gemeinsamen Kasse und laufendem Kontostand.
Splitwise-Modus kostenlos · Topf-Modus im Törn-Pass
Die heikelste Entscheidung des Törns, sachlich gelöst.
Die Kabinenverteilung ist der eine Punkt, an dem Stimmung kippt. Sailto legt die Kabinen des Boots als Plan an und zeigt beim Verteilen mit, was relevant ist — wer als Schnarcher markiert ist, wer welche Präferenz angegeben hat, wo eine Kabine überbelegt wäre. Im kostenlosen Plan verteilst du über eine Liste, mit dem Törn-Pass ziehst du die Crew per Drag & Drop auf den Bootsgrundriss.
Listen-Ansicht kostenlos · Drag & Drop im Törn-Pass
Eine Liste, an der acht Leute gleichzeitig arbeiten.
Die Einkaufsliste ist nach Kategorien sortiert und lässt sich Personen zuweisen — wer im Supermarkt steht, hakt ab, und alle anderen sehen es. Packlisten kommen als fertige System-Vorlagen nach Revier und Jahreszeit; darüber legt der Skipper seine Pflichtpositionen, und jeder ergänzt für sich, was nur ihn betrifft. Jedes Crew-Mitglied sieht seinen eigenen Teil, nicht die Unterwäsche der anderen.
Kostenlos · ab 4 eigenen Vorlagen im Törn-Pass
Zwei Aufgaben, für die sonst ein ganzer Abend draufgeht.
Der Mahlzeitenplaner erzeugt einen vollständigen Essensplan für die gesamte Törndauer — und rechnet dabei mit dem, was in den Crew-Profilen steht: Crew-Größe, Revier, Allergien, vegetarisch oder vegan, Abneigungen. Das Ergebnis lässt sich mit einem Klick in die Einkaufsliste übernehmen oder als Umfrage an die Crew geben. Die Revier-Infos beantworten die Fragen, für die man sonst drei Hafenhandbücher aufschlägt: Wie ist die Ansteuerung, wo liegt man ruhig, was ist an Land zu Fuß erreichbar. Beides sind Vorschläge einer KI und ersetzen weder Seekarte noch aktuellen Revierführer.
Im Törn-Pass und in Plus
Zwei Pflichttermine, die sonst mündlich verpuffen.
Vor dem Ablegen geht die Crew die Sicherheitseinweisung durch und bestätigt sie namentlich — mit einem kurzen Verständnis-Check, damit Nicken nicht als Zustimmung durchgeht. Du siehst auf einen Blick, wer noch fehlt. Bei der Charterübernahme teilst du Bereiche an die Crew auf und dokumentierst jeden vorhandenen Schaden mit Foto und Zeitstempel. Solche Fotos sind bei Streit um die Kaution das beste Argument, das ihr haben könnt — entscheiden tut am Ende der Vercharterer.
Durchführung kostenlos · eigene Vorlagen im Törn-Pass
Damit der Törn nicht nur in acht Kameraspeichern existiert.
Ins Logbuch schreibt die Crew Etappen, Wetter und die Geschichten, die man sonst vergisst. Mit dem Törn-Pass kommt die Karte dazu: gefahrene Route, aufgezeichneter Track und die geplanten Hafenstopps auf einer Ansicht. Wer will, hängt an jeden Eintrag den Ort, an dem er entstanden ist. Die Kartenkacheln kommen von OpenStreetMap.
Logbuch kostenlos · Karte und Track im Törn-Pass
Kleiner in der Beschreibung, im Törn aber genau die Dinge, nach denen sonst jemand suchen muss.
Ankunft, Ablegen, Mahlzeiten, Hafenstopps und Ausflüge an einem Ort. Einträge gelten für das ganze Boot oder nur für dich, und alle sehen Änderungen sofort.
Sechs Abstimmungstypen — Einzelauswahl, Mehrfachwahl, Ja/Nein, offene Frage und mehr, wahlweise anonym. Das Ergebnis wandert per Klick in den Kalender oder die Einkaufsliste.
Aus dem Logbuch entsteht eine unterschriftsreife Bestätigung je Person — Etappen, Häfen, Gesamt- und Nachtmeilen, dazu Schiffsdaten und Unterschriftsfeld. Die Vorlage für den Nachweis, den Prüfungsstellen verlangen, statt einer nachträglich zusammengesuchten Liste. Ob sie den Nachweis anerkennen, entscheiden sie selbst.
Charterverträge, Versicherungsnachweise, Segelscheine und die Unterlagen, die der Vercharterer verlangt, liegen beim Törn statt in acht verschiedenen Handygalerien. Zugriff nur für die Crew des jeweiligen Törns — bedenkt vor dem Hochladen, wer mitliest, und behaltet eigene Kopien.
Rückblick nach der Rückkehr: Seemeilen, Häfen, Tage und Crew als Statistik für alle, dazu ein erzählter Rückblick aus dem Logbuch für Törn-Pass und Plus.
Mehrere Boote in einem Törn, mit eigenen Kabinen und eigenem Einladungslink je Boot. Im kostenlosen Tarif enthalten.
Hinweise bei neuen Umfragen, Ausgaben und Kalendereinträgen, ohne die App geöffnet zu haben. Auf dem iPhone ab iOS 16.4 und nur in der zum Home-Bildschirm hinzugefügten App. Die Zustellung läuft über den Push-Dienst deines Browserherstellers.
Die ganze Crew lädt ihre Bilder zum Törn hoch, sortiert sie in Alben, kommentiert sie und verortet sie auf der Karte. Mit Törn-Pass und Plus; nur Fotos, keine Videos. Behaltet eure Originale — hochgeladene Dateien sichern wir derzeit nicht zusätzlich.
Sailto läuft im Browser und lässt sich auf iPhone, Android, iPad und Desktop zum Startbildschirm hinzufügen. Kein Download, keine Update-Aufforderung an Bord.
Boot-Katalog mit Standard-Kabinenlayouts, Skipper-Verwaltung, org-weite Vorlagen, eigenes Branding auf der Einladungsseite und ein Dashboard über die Saison.
Gebaut für den DACH-Raum, mit Bordkasse in Euro und Revieren von der Ostsee bis zur Adria — die Oberfläche gibt es auf Deutsch und auf Englisch, damit auch internationale Crew-Mitglieder mitkommen. Der Support antwortet auf Deutsch und Englisch.
Sailto ist so gebaut, dass private Gruppen nichts von der Vereinsverwaltung sehen — und Vereine trotzdem alles bekommen, was sie brauchen.
Freunde oder Familie, ein Boot, sechs bis acht Personen
Der häufigste Fall und der Maßstab für die Bedienung. Wer einmal im Jahr eine Woche chartert, will keine Software lernen. Von Organisations-Funktionen seht ihr nichts — sie tauchen in der Oberfläche schlicht nicht auf.
Flottillen mit drei bis fünf Booten, 15 bis 30 Personen
Wiederkehrende Törns mit wechselnden Besatzungen und einem Bootspark, der sich nicht jedes Jahr ändert. Boote und Kabinenlayouts liegen einmal im Katalog und werden beim Anlegen eines Törns übernommen.
Professionelle Anbieter mit Ausbildungsbetrieb
Ausbildungstörns leben davon, dass Lernziele und Vorbereitung nachvollziehbar sind. Lernwünsche stehen im Crew-Profil, Sicherheitseinweisungen sind namentlich dokumentiert, und das Dashboard zeigt die Saison im Überblick.
Ja, für die Teilnahme an einem Törn braucht jede Person ein Konto — das ist nötig, damit Bordkasse, Kabinenzuordnung und Listen einer Person zugeordnet werden können und niemand fremde Daten einsehen kann. Die Registrierung läuft über den Einladungslink und dauert weniger als eine Minute. Kosten entstehen dabei nicht.
Nein. Sailto ist eine Progressive Web App und läuft im Browser auf iPhone, Android, iPad und Desktop. Über „Zum Home-Bildschirm hinzufügen" bekommst du ein Symbol wie bei einer normalen App, inklusive Vollbild ohne Browserleiste — nur ohne Download und ohne Update-Zwang an Bord.
Nein. Sailto braucht eine Verbindung; zwischengespeichert ist nur die App-Hülle, damit sie ohne Empfang wenigstens öffnet. Daten lesen oder schreiben geht offline nicht. An der kroatischen Küste und in der Ostsee reicht das Mobilnetz in Küstennähe meist aus, auf längeren Schlägen nicht — wir sagen das lieber deutlich, als etwas zu versprechen.
Sie stehen im Profil des jeweiligen Crew-Mitglieds und sind für die Crew sichtbar — genau dafür sind sie da. Diese Angaben sind freiwillig; wer sie einträgt, willigt damit in ihre Verarbeitung ein, denn Gesundheitsangaben sind besonders geschützt. Der KI-Mahlzeitenplaner liest sie aus und plant entsprechend — dabei werden sie ohne Namen an unseren KI-Dienstleister übermittelt. Wer eine Angabe nicht teilen möchte, lässt das Feld leer.
Ja. Ein Törn kann mehrere Boote führen: Jedes Boot hat eigene Kabinen und einen eigenen Einladungslink, sodass jede Bootsbesatzung direkt auf ihrem Schiff landet statt von Hand verteilt zu werden. Der Kabinenplaner zeigt die Boote getrennt, die Törn-Übersicht die Belegung der ganzen Flotte. Flottenbetrieb ist im kostenlosen Tarif enthalten.
Ausschließlich die Mitglieder desjenigen Törns, zu dem du gehörst — und auch die nur in dem Umfang, den die jeweilige Funktion braucht. Persönliche Ergänzungen auf der Packliste sieht niemand außer dir. Es gibt in Sailto keine öffentlichen Inhalte: Nichts, was du einträgst, ist für Fremde oder für Suchmaschinen sichtbar. Wir verkaufen nichts weiter und setzen keine Werbe-Tracker ein.
App, Datenbank, Anmeldung und alle hochgeladenen Dateien liegen auf einem Server der Strato GmbH in Deutschland; auch die Reichweitenmessung betreiben wir dort selbst. Für drei abgegrenzte Funktionen verlassen Daten diesen Server: Die KI-Funktionen laufen über Anthropic (USA), die Zahlung über Stripe (Irland/USA), und die Kartenkacheln kommen von OpenStreetMap, wobei deine IP-Adresse dorthin übertragen wird. Was dabei jeweils übermittelt wird, steht im Detail in der Datenschutzerklärung.
Der Mahlzeitenplaner, die Revier-Infos und der erzählte Törn-Rückblick laufen über Claude, das Sprachmodell von Anthropic mit Sitz in den USA. Diese Anfragen verursachen bei uns echte Kosten pro Nutzung — deshalb liegen sie hinter dem Törn-Pass. Mit gebuchtem Pass stehen der Crew 50 KI-Anfragen für den ganzen Törn zur Verfügung, ohne Tageslimit. Übermittelt wird nur, was die Funktion braucht; Anthropic nutzt die Inhalte vertraglich nicht zum Training. Details in der Datenschutzerklärung.
Ja, dafür sind mehrere Funktionen ausdrücklich gebaut: Lernwünsche und Erfahrungsstand im Crew-Profil, die namentlich bestätigte Sicherheitseinweisung mit Verständnis-Check und die dokumentierte Charterübernahme. Skipperschulen mit mehreren Booten und Skippern nehmen dafür einen Organisations-Plan.