Alles, was Crews uns fragen
Sortiert nach Themen und ehrlich beantwortet — auch dort, wo eine Funktion noch nicht fertig ist. Wenn deine Frage fehlt, schreib uns kurz; wir antworten in der Regel innerhalb eines Werktags.
Allgemein & Einstieg
Sailto ist eine App zur Organisation von Charterreisen, geführten Segeltörns und Skippertrainings. Sie deckt den gesamten Ablauf ab: Crew einladen, Profile mit Scheinen und Allergien pflegen, Kabinen verteilen, Bordkasse führen, Einkaufs- und Packlisten abstimmen, Sicherheitseinweisung und Charterübernahme dokumentieren sowie Logbuch führen. Alles an einem Ort, für die ganze Crew sichtbar.
Für drei Gruppen. Private Crews aus Freunden oder Familie mit einem Boot und sechs bis acht Personen — das ist der häufigste Fall und der Maßstab für die Bedienung. Segelvereine mit Flottillen, wechselnden Besatzungen und festem Bootspark. Und Skipperschulen mit Ausbildungsbetrieb und Lernzielen. Private Crews sehen von den Vereinsfunktionen nichts.
Die gesamte Organisation ist dauerhaft kostenlos — unbegrenzt viele Törns, unbegrenzt viele Crew-Mitglieder, ohne Kreditkarte. Wer die Extras will (KI-Mahlzeitenplaner, Revier-Infos, Karte mit Track, Drag-&-Drop-Kabinenplaner, Topf-Modus), bucht den Törn-Pass für einmalig 14,99 € inkl. MwSt. — der gilt für die ganze Crew. Vielsegler nehmen Plus: 24,99 € im ersten Jahr, danach 4,00 € im Monat, jeweils inkl. MwSt. Details stehen auf der Preisseite.
Du registrierst dich, legst über den Assistenten einen Törn an — Basisdaten, Boot, Bordkasse — und teilst am Ende den Einladungslink mit der Crew. Das dauert zusammen wenige Minuten. Die Crew muss nichts vorbereiten: Wer den Link öffnet, legt ein Konto an und ist dabei.
Ja, und zwar ohne Zeitlimit. Der kostenlose Plan ist kein Testzeitraum, sondern ein vollwertiger Plan mit allen Organisationsfunktionen. Wir verlangen für die Registrierung keine Zahlungsdaten, es läuft nichts ab und es wandelt sich nichts automatisch in ein Abo um.
Auf Deutsch und auf Englisch. Die Sprache lässt sich im Profil und auf der Anmeldeseite umstellen; ohne Auswahl richtet sie sich nach dem Browser. Schwerpunkt bleibt der deutschsprachige Raum — Bordkasse in Euro, Reviere von der Ostsee bis zur Adria. Verbindlich sind bei den Rechtstexten die deutschen Fassungen; die englischen sind Lesefassungen.
Sailto wird von der Kilo Moana UG (haftungsbeschränkt) in Rellingen bei Hamburg entwickelt und betrieben, aus der eigenen Erfahrung mit Charter-Törns heraus. Die vollständigen Anbieterangaben stehen im Impressum.
Crew & Einladung
Beim Anlegen des Törns erzeugt Sailto einen eindeutigen Link samt QR-Code. Den teilst du per WhatsApp, Mail oder ausgedruckt im Vereinsheim. Wer ihn öffnet, sieht den Törn, legt ein Konto an und steht anschließend in der Crew-Liste — ohne dass du jede Person einzeln freischalten musst. Bei mehreren Booten bekommt jedes Boot einen eigenen Link.
Nein, bewusst nicht. Sailto erzeugt den Link, verschickt ihn aber nicht selbst — du teilst ihn über den Kanal, den deine Crew ohnehin nutzt. Das erspart uns eine Mailadressen-Sammlung und euch eine Mail, die im Spam landet.
Beliebig viele, auch im kostenlosen Plan. Es gibt kein Crew-Limit und keinen Aufpreis pro Person. Eine Vereinsflottille mit dreißig Teilnehmern kostet genauso wenig wie ein Familientörn zu viert.
Ja. Ein Konto ist nötig, damit Ausgaben, Kabinen und Packlisten-Positionen einer Person zugeordnet werden können und niemand fremde Daten sieht. Die Anmeldung läuft über den Einladungslink und ist in unter einer Minute erledigt. Kosten entstehen nicht.
Ja. Der Törn-Organisator und Co-Skipper können Crew-Mitglieder entfernen. Bereits erfasste Bordkassen-Ausgaben dieser Person bleiben erhalten, damit die Abrechnung stimmig bleibt — sie verschwinden nicht rückwirkend aus der Rechnung.
Ja, jederzeit, auch während des Törns. Wer später über den Link dazustößt, sieht den vollständigen aktuellen Stand: Kalender, Listen, Kabinenplan und Bordkasse. Bei der Bordkasse solltest du dann festlegen, ab wann die Person an den Ausgaben beteiligt wird.
Ja. Der Link lässt sich deaktivieren und neu erzeugen, falls er in falsche Hände geraten ist oder in einer öffentlichen Gruppe gelandet ist. Bereits beigetretene Crew-Mitglieder bleiben davon unberührt.
Der Organisator hat den Törn angelegt und volle Rechte. Co-Skipper können dasselbe — Crew verwalten, Kabinen verteilen, den Törn bearbeiten — und sind für Törns mit geteilter Verantwortung gedacht. Normale Crew-Mitglieder pflegen ihr Profil, erfassen Ausgaben, haken Listen ab und stimmen bei Umfragen mit.
Profile & Kabinen
Name und Kontaktdaten, Segelscheine und Funkzeugnis, Erfahrungsstand, Ernährungsweise und Allergien, Notfallkontakt, Kabinenpräferenz und das Schnarcher-Kennzeichen. Bei Ausbildungstörns kommen Lernwünsche dazu. Pflicht ist allein der Name — alles andere ist freiwillig.
Nur die Mitglieder der Törns, zu denen du gehörst. Diese Angaben sind bewusst für die Crew sichtbar: Der Skipper muss die Qualifikationen an Bord kennen, und wer einkauft, muss die Allergien kennen. Außerhalb deiner Törns sieht sie niemand. Weil Angaben zu Allergien und Ernährung Gesundheitsdaten sein können, sind die Felder freiwillig — wer sie ausfüllt, willigt in diese Sichtbarkeit ein und kann sie jederzeit wieder leeren.
Es warnt bei der Kabinenverteilung, bevor die Kombination feststeht. Wer sich als Schnarcher markiert, erspart der Crew eine unangenehme zweite Nacht und die Diskussion darüber. Die Angabe ist freiwillig und lässt sich jederzeit ändern.
Sailto legt den Kabinenplan aus dem Bootsmodell an, samt Kojenanzahl. Im kostenlosen Plan verteilst du die Crew über eine Listenansicht. Mit dem Törn-Pass ziehst du die Personen per Drag & Drop auf den Grundriss — mit Schnarcher-Warnung und einer Sperre gegen Überbelegung. Verteilt wird von Hand; eine automatische Zuordnung gibt es nicht.
Ja. Jeder kann im Profil eine Präferenz hinterlegen — etwa Achterkabine, unten schlafen oder allein liegen. Beim Verteilen werden die Wünsche an der jeweiligen Person angezeigt, sodass der Skipper sie berücksichtigen kann, ohne sie einzeln abzufragen. Verbindlich sind sie nicht; die Entscheidung trifft weiterhin der Skipper.
Ja, jederzeit. Änderungen sind für die Crew sofort sichtbar. Das ist besonders praktisch, wenn nach der ersten Nacht doch getauscht wird.
Bordkasse & Abrechnung
In zwei Varianten. Im Splitwise-Modus streckt jeder aus, was anfällt, trägt die Ausgabe mit Betrag, Kategorie und Belegfoto ein, und Sailto berechnet daraus fortlaufend die Salden. Im Topf-Modus zahlen alle vorab einen Betrag ein, und die Ausgaben werden gegen diese gemeinsame Kasse gebucht. Der Splitwise-Modus ist kostenlos, der Topf-Modus gehört zum Törn-Pass.
Im Splitwise-Modus fließt vorab kein Geld — jeder zahlt, was gerade dran ist, und am Ende wird ausgeglichen. Das passt zu Crews, die sich vertrauen und keine Lust auf Vorkasse haben. Im Topf-Modus zahlen alle zu Beginn zum Beispiel 250 € ein, und die Kasse schrumpft sichtbar mit jeder Ausgabe. Das passt zu größeren oder gemischten Crews, in denen jemand die Kasse führt.
Sailto berechnet für jede Person den Saldo aus Ausgelegtem und tatsächlichem Anteil und schlägt dann die kleinstmögliche Zahl an Überweisungen vor, um alles auszugleichen. Statt dass sieben Leute kreuz und quer überweisen, bleiben oft zwei oder drei Zahlungen übrig.
Ja. Jede Ausgabe lässt sich auf alle, auf eine Untergruppe oder auf einzelne Personen buchen. Das ist der Normalfall bei Restaurantbesuchen, an denen nicht alle teilnehmen, oder beim Tauchgang, den nur drei gebucht haben.
Ja, zu jeder Ausgabe lässt sich ein Belegfoto hinterlegen — auch im kostenlosen Plan. Das erspart die Papierrolle in der Kartentasche und beantwortet Rückfragen der Crew, ohne dass jemand suchen muss.
Ja, als CSV-Datei, ebenfalls im kostenlosen Plan. Damit lässt sich die Abrechnung in Excel oder Numbers weiterverarbeiten, etwa wenn ein Verein sie in die Jahresrechnung übernimmt. Mit dem Törn-Pass gibt es zusätzlich einen sauber gesetzten PDF-Export von Abrechnung, Logbuch und Seemeilennachweis.
Nein, und das ist bewusst so. Sailto rechnet die Bordkasse aus und zeigt, wer wem wie viel schuldet — das eigentliche Geld fließt weiterhin per Überweisung, PayPal oder bar zwischen euch. Wir sind kein Zahlungsdienstleister und wollen keiner werden. Nur die Zahlung für Törn-Pass und Abos läuft über Stripe.
In Euro. Für die klassischen DACH-Charterreviere von der Ostsee über die Adria bis zu den Balearen reicht das. Eine Mehrwährungsfähigkeit mit automatischer Umrechnung gibt es derzeit nicht.
Ja. Aus dem Logbuch erzeugt Sailto eine Seemeilenbestätigung als PDF — für jede Person einzeln, mit allen Etappen, den angelaufenen Häfen, den Gesamtmeilen und dem Anteil, der nachts gefahren wurde. Schiffsname, Typ, Länge über alles, Flagge und Antriebsart stehen darauf, dazu ein Unterschriftsfeld für die Schiffsführerin oder den Schiffsführer. Geburtsdatum, Anschrift und die Nummer des Befähigungsnachweises bleiben bewusst leer und werden von Hand ergänzt. Ob eine Prüfungsstelle den Nachweis anerkennt, entscheidet sie selbst. Der Export gehört zum Törn-Pass. Segelt ihr als Flottille, zählt der Nachweis nur die Etappen des Boots, auf dem die Person tatsächlich war.
Listen, Kalender & Umfragen
Sie ist nach Kategorien sortiert und für die ganze Crew gleichzeitig bearbeitbar. Positionen lassen sich Personen zuweisen, sodass klar ist, wer was besorgt. Wer im Supermarkt steht und abhakt, macht das für alle sichtbar — es kauft niemand zweimal Kaffee.
In mehreren Ebenen. Sailto liefert System-Vorlagen nach Revier und Jahreszeit. Darüber legt der Skipper Pflichtpositionen, die niemand einfach entfernen kann — Ölzeug, Segelschein, Rettungsweste. Und jedes Crew-Mitglied ergänzt für sich, was nur es selbst betrifft. Diese persönlichen Ergänzungen sieht niemand außer der Person selbst.
Ja. Im kostenlosen Plan sind es bis zu drei eigene Vorlagen, mit dem Törn-Pass oder Plus unbegrenzt viele. Für Organisationen gibt es zusätzlich vereinsweite Vorlagen, die allen Skippern zur Verfügung stehen.
Er sammelt alle Termine des Törns: Anreise, Übernahme, Ablegen, Mahlzeiten, Hafenstopps, Ausflüge und Rückgabe. Einträge gelten wahlweise für das ganze Boot oder nur für eine Person — etwa der eigene Rückflug. Änderungen sind für die Crew unmittelbar sichtbar.
Der Skipper legt in Sekunden eine Abstimmung an — welcher Hafen, welches Abendessen, welcher Ausflug. Es gibt sechs Typen, darunter Einzelauswahl, Mehrfachauswahl, Ja/Nein und offene Fragen, wahlweise anonym oder offen. Das Ergebnis lässt sich mit einem Klick in den Kalender oder die Einkaufsliste übernehmen.
Ja. Charterverträge, Versicherungsnachweise, Segelscheine und die Unterlagen, die der Vercharterer verlangt, lassen sich beim Törn ablegen und sind dann für die Crew erreichbar, statt in acht verschiedenen Handygalerien zu liegen. Der Zugriff ist auf die Crew des jeweiligen Törns beschränkt — bedenkt vor dem Hochladen, wer mitliest, und ladet von Ausweisdokumenten nur hoch, was wirklich verlangt wird. Behaltet außerdem eigene Kopien: Hochgeladene Dateien sichern wir derzeit nicht zusätzlich.
KI-Assistent
Er erzeugt einen vollständigen Essensplan über die gesamte Törndauer — Frühstück, Mittag, Abend, inklusive Hafenabende. Dabei berücksichtigt er Crew-Größe, Revier und alle in den Profilen hinterlegten Ernährungseinschränkungen: vegetarisch, vegan, glutenfrei, Allergien, Abneigungen. Das Ergebnis lässt sich direkt als Einkaufsliste übernehmen oder als Umfrage an die Crew geben.
Zu jedem Hafen oder Ankerplatz auf deiner Route beantwortet der Assistent die Fragen, für die man sonst mehrere Hafenhandbücher aufschlägt: Wie ist die Ansteuerung, wo liegt man bei welchem Wind ruhig, was ist an Land zu Fuß erreichbar, worauf ist zu achten. Als Ergänzung zur Törnplanung gedacht, nicht als Ersatz für Seekarte und aktuelle Revierführer. KI-Antworten können falsch sein — prüft sicherheitsrelevante Angaben immer gegen amtliche Quellen.
Claude, das Sprachmodell von Anthropic mit Sitz in den USA. Die Anfragen gehen über unsere eigenen Server, und an Anthropic geht nur, was die jeweilige Funktion braucht — beim Mahlzeitenplaner etwa Crew-Größe, Revier und die Ernährungsangaben der Crew, ohne Namen. Der erzählte Rückblick überträgt eure Logbucheinträge, die als Freitext auch Namen enthalten können. Grundlage der Übermittlung sind Standardvertragsklauseln; Anthropic nutzt die Inhalte vertraglich nicht zum Training. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Weil jede Anfrage bei uns tatsächliche Kosten verursacht — anders als eine Einkaufsliste, die nur Datenbankplatz braucht. Deshalb liegen Mahlzeitenplaner, Revier-Infos und der erzählte Törn-Rückblick hinter dem Törn-Pass. Es ist die einzige Stelle, an der wir Grenzkosten weitergeben müssen.
Ja. Mit dem Törn-Pass stehen der ganzen Crew 50 KI-Anfragen für den gesamten Törn zur Verfügung — Mahlzeitenplaner, Revier-Infos und der erzählte Rückblick ziehen aus demselben Topf, davon höchstens drei Rückblicke. Mit Plus gilt dasselbe Kontingent für jeden deiner Törns. Wann ihr die Anfragen nutzt, ist euch überlassen; nur als Schutz vor Missbrauch sind pro Konto höchstens 30 Anfragen am Tag möglich.
Ja. Der generierte Plan ist ein Vorschlag, kein festgelegtes Ergebnis. Du kannst einzelne Mahlzeiten austauschen, den ganzen Plan neu erzeugen lassen oder nur Teile davon in die Einkaufsliste übernehmen.
Vereine & Skipperschulen
Alles, was sich zwischen Törns wiederholt, wird einmal hinterlegt statt jedes Mal neu: Boote mit ihren Standard-Kabinenlayouts, Skipper mit ihren Rechten, Pack- und Checklisten-Vorlagen für den ganzen Verein sowie das eigene Logo auf der Einladungsseite. Beim Anlegen eines Törns kommt das alles automatisch mit.
Nein, und sie sehen davon auch nichts. Der Organisations-Bereich ist eine optionale Ebene, die in der Oberfläche schlicht nicht auftaucht, solange man sie nicht nutzt. Eine Familie, die einmal im Jahr chartert, wird nie mit Vereinsverwaltung konfrontiert.
Ja. Organisationen haben eigene Mitgliedsrollen; Inhaber und Administratoren verwalten Boote, Vorlagen und weitere Skipper. Diese Rollen gelten nur innerhalb der Organisation und haben nichts mit den Rechten innerhalb eines einzelnen Törns zu tun.
Ja. Das Logo erscheint auf der Einladungsseite, die eure Mitglieder beim Beitritt sehen. Im Plan Org Flotte kommt ein eigenes Farbschema dazu.
Ja. Ein Törn kann mehrere Boote führen, jedes mit eigenen Kabinen und einem eigenen Einladungslink — so landet jede Bootsbesatzung direkt auf ihrem Schiff. Der Kabinenplaner zeigt die Boote getrennt, die Törn-Übersicht die Belegung der ganzen Flotte. Im kostenlosen Tarif enthalten.
Eine Übersicht über die Saison: laufende und geplante Törns, Auslastung der Boote und Kennzahlen zu Teilnehmern. Das Dashboard gehört zum Plan Org Flotte. Eine Kundenverwaltung, die wiederkehrende Teilnehmer über Saisons hinweg erkennt, gibt es noch nicht — sie steht auf der Roadmap.
Wenn ihr Sailto für eure Teilnehmer einsetzt, in der Regel ja. Schreibt uns kurz an support@sailto.app, dann schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO mit euch.
Die Bordkassen-Abrechnung lässt sich in jedem Plan als CSV exportieren, und mit dem Törn-Pass kommen Logbuch, Abrechnung und der Seemeilennachweis zusätzlich als PDF. Einen Export über alle Törns einer Organisation gibt es noch nicht — er steht auf der Roadmap. Einen API-Zugang gibt es nicht und er ist auch nicht geplant.
Technik, Konto & Datenschutz
Nein. Sailto ist eine Progressive Web App und läuft im Browser auf iPhone, Android, iPad und Desktop. Über „Zum Home-Bildschirm hinzufügen" bekommst du ein Symbol und eine Vollbildansicht wie bei einer nativen App — ohne Download, ohne Update-Aufforderungen, ohne Store-Konto.
Nein. Sailto braucht eine Verbindung; zwischengespeichert ist nur die App-Hülle, damit sie ohne Empfang wenigstens öffnet. Daten lesen oder schreiben geht offline nicht. In Küstennähe an Ostsee, Adria und Balearen reicht das Mobilnetz meist aus, auf längeren Schlägen nicht.
Über einen zentralen Anmeldedienst mit deiner E-Mail-Adresse. Es gibt keine separaten Sailto-Passwörter zu verwalten und keine Magic-Link-Mails mehr. Die Anmeldung funktioniert auf allen Geräten mit denselben Zugangsdaten.
App, Datenbank, Anmeldedienst und alle hochgeladenen Dateien liegen auf Servern der Strato GmbH in Deutschland; die Reichweitenmessung betreiben wir dort ebenfalls selbst. Drei Funktionen übermitteln Daten darüber hinaus: die KI-Funktionen an Anthropic in den USA, die Zahlung an Stripe (Irland/USA) und die Kartenansicht an OpenStreetMap im Vereinigten Königreich, wohin dabei deine IP-Adresse geht. Ein Weiterverkauf von Daten findet nicht statt. Was genau wohin geht, steht in der Datenschutzerklärung.
Nein. Sailto finanziert sich über den Törn-Pass und die Abos, nicht über Werbung. Wir setzen keine Werbe-Tracker ein und verkaufen keine Nutzerdaten. Zur Reichweitenmessung nutzen wir Umami auf unserem eigenen Server — ohne Cookies und ohne Wiedererkennung über den Tag hinaus.
Die Datenbank sichern wir regelmäßig. Hochgeladene Dateien — Fotos, Dokumente, Belege und Profilbilder — werden derzeit nicht zusätzlich gesichert und liegen nur einmal auf unserem Server. Behaltet eigene Kopien von allem, was euch wichtig ist. Wir sagen das lieber vorher, als es hinterher zu erklären.
Ja. Schreib uns dazu eine kurze Mail an support@sailto.app — wir löschen dann dein Konto beim Anmeldedienst und dein Profil in Sailto. Eine Löschfunktion direkt in der App gibt es noch nicht.
Nichts geht verloren. Ein beendetes Plus- oder Org-Abo setzt das Konto auf den kostenlosen Plan zurück; alle Törns, Ausgaben, Listen und Logbucheinträge bleiben vollständig sichtbar und exportierbar. Lediglich die Zusatzfunktionen sind dann nicht mehr aktiv. Gekaufte Törn-Pässe bleiben für ihren Törn gültig.
Alle aktuellen Versionen von Safari, Chrome, Firefox und Edge, auf Mobilgeräten wie am Desktop. Für die Installation auf dem Home-Bildschirm nutzt du auf dem iPhone Safari, auf Android Chrome.
Per Mail an support@sailto.app. Wir antworten in der Regel innerhalb eines Werktags, auf Deutsch oder Englisch. Mit Plus und den Org-Plänen wird deine Anfrage bevorzugt bearbeitet.
Preise & Abrechnung
Ja. Kein Ablaufdatum, kein Törn-Limit, kein Crew-Limit, keine Kreditkarte. Die Rechnung soll für uns aufgehen, weil jeder Törn über den Einladungslink weitere Crew-Mitglieder zu Sailto bringt — die kostenlose Organisation ist unser Marketingbudget.
Eine Einmalzahlung von 14,99 € inkl. MwSt., die die Zusatzfunktionen für einen bestimmten Törn freischaltet — und zwar für die gesamte Crew, nicht nur für die Person, die bezahlt hat. Enthalten sind der KI-Mahlzeitenplaner und die Revier-Infos mit 50 KI-Anfragen für den ganzen Törn, Karte mit Track-Aufzeichnung, die Foto-Galerie, der Drag-&-Drop-Kabinenplaner, der Topf-Modus der Bordkasse, der PDF-Export sowie unbegrenzte eigene Vorlagen. Der Pass verlängert sich nicht.
Ja. Als Verbraucher hast du vierzehn Tage Widerrufsrecht ab Vertragsschluss, ohne Angabe von Gründen — eine formlose Mail genügt. Die vollständige Widerrufsbelehrung mit Muster-Formular steht auf einer eigenen Seite. Beim Kauf fragen wir dich, ob wir sofort freischalten sollen; stimmst du zu und bestätigst den damit verbundenen Verlust des Widerrufsrechts, erlischt es vorzeitig. Ohne diese Zustimmung bleiben dir die vollen vierzehn Tage.
Nein. Der Pass hängt am Törn, nicht an einer Person. Einer kauft, alle haben Zugriff — auch Mitglieder, die erst später dazukommen. Bei acht Personen sind das 1,87 € pro Kopf.
Ja. Direkt nach dem Kauf fragt Sailto, ob die 14,99 € als Ausgabe in die Bordkasse gebucht und auf die Crew aufgeteilt werden sollen. Ein Klick, und der Betrag steht im Ausgleich wie Diesel oder Hafengeld.
Im ersten Jahr ab dem zweiten Törn: Zwei Törn-Pässe kosten 29,98 €, Plus kostet 24,99 € und gilt für beliebig viele Törns. Ab dem zweiten Jahr sind es 4,00 € im Monat, also 48,00 € im Jahr — dann lohnt es sich ab dem vierten Törn. Wer einmal jährlich segelt, fährt mit dem Pass günstiger; das sagen wir lieber deutlich.
Ja, und zwar monatlich zu 4,00 €. Plus hat eine Erstlaufzeit von zwölf Monaten zum Einstiegspreis von 24,99 €. Danach läuft es auf unbestimmte Zeit weiter und wird monatlich mit 4,00 € abgerechnet — das zweite Jahr ist also teurer als das erste. Dafür bist du nie länger als einen Monat gebunden: Kündigen kannst du jederzeit im Kundenportal, ohne Frist; die Kündigung wirkt zum Ende der bezahlten Periode, erstattet wird nichts. Bei den Organisations-Plänen gilt dasselbe Muster — Org Crew 25,00 €, Org Flotte 50,00 € im Monat. Der Törn-Pass verlängert sich nie.
Als Einstieg passt es nicht zum Nutzungsrhythmus: Die Segelsaison im deutschsprachigen Raum läuft von April bis Oktober, die meisten Crews sind ein- bis zweimal pro Jahr unterwegs. Der Törn-Pass und das erste Jahr Plus bilden ab, wie tatsächlich gesegelt wird. Buchen lässt sich Plus deshalb nur jährlich. Ab dem zweiten Jahr wird dann monatlich mit 4,00 € abgerechnet — damit die Verlängerung dich nicht erneut zwölf Monate bindet. Organisationen können von Anfang an monatlich zahlen.
Org Crew kostet 249 € im ersten Jahr oder 24,90 € monatlich, jeweils inkl. MwSt., und deckt bis zu 5 Skipper und 15 Boote ab. Org Flotte kostet 599 € im ersten Jahr oder 59,90 € monatlich, mit unbegrenzten Skippern und Booten sowie dem Org-Dashboard. Verlängert sich ein Jahresabo, wird ab dem zweiten Jahr monatlich abgerechnet: Org Crew 25,00 €, Org Flotte 50,00 €. Beide enthalten die Törn-Pass-Funktionen für alle Törns der Organisation.
Über das Kundenportal in den Kontoeinstellungen, ohne Mail an den Support und ohne Frist. Die Kündigung wirkt zum Ende der Periode, für die du bereits bezahlt hast: Bis dahin bleibt alles nutzbar, erstattet wird nichts. Im ersten Jahr ist das der Rest der zwölf Monate, danach höchstens ein Monat. Der Törn-Pass muss nicht gekündigt werden — er verlängert sich nicht.
Sprich uns an. Bei eingetragenen Segelvereinen und gemeinnützigen Jugendorganisationen finden wir in aller Regel eine Lösung — schreib kurz an support@sailto.app und nenn uns die Zahl eurer Boote und Skipper.
Zu deiner Suche haben wir nichts gefunden. Schreib uns einfach an support@sailto.app — wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
Deine Frage war nicht dabei?
Schreib uns eine kurze Mail. Wir antworten in der Regel innerhalb eines Werktags — von einem Menschen, der die App selbst benutzt.